Am Beispiel Festplatten-Speicherplatz-Sensor:


Du wählst einen Sensor aus, der den freien Speicherplatz einer Festplatte überwachen soll. Nachdem der Sensor dem System hinzugefügt wurde kannst Du die Einstellungen des Sensors überarbeiten.


Die leeren Stellen (siehe Pfeile) musst Du jetzt noch ausfüllen, damit der Sensor seine Arbeit aufnehmen kann.


Du wählst das gewünschte Laufwerk aus und legst fest, wieviel Speicherplatz mindestens zur Verfügung stehen soll. 

Hierbei kannst Du wählen, ob Du eine Größe als Wert auswählst oder einen Prozentwert.



Mit dem Intervall legst Du fest, wie oft der Sensor Deinen Festplattenspeicherplatz prüfen soll.


Du kannst im Sensor auch Pausen festlegen. Das sind die Zeiten in denen der Sensor keine Werte übermittelt, Du daher keine Alarmierungen bekommst, wenn Deine Werte erreicht sind. Du kannst einzelne Stunden,, einen Zeitraum wochenweise (vertikal) oder ganze Tage (horizontal) festlegen. 


Anschließend speichern und zurück auf die Übersicht des Sensors. Der Sensor gibt sofort Werte aus.



Komplexere Sensoren benötigen natürlich mehr Eingaben und können auch bei der Initialisierung ein paar Minuten länger benötigen.